Speed, Pep (Amphetamine u. Methamphetamine)
Parties machen Spaß und erfordern Ausdauer. Manche(r) nimmt daner Speed. Informationen helfen, die Risiken besser einschätzen und verringern zu können. Wer solche Risiken ausschließen will, nimmt kein Speed.
Speed putscht auf und versetzt den Körper in eine Schreckreaktion. Es ist immer gestreckt, wieoft und womit weiß niemand.Speed sollte keinesfalls konsumiert werden bei:
- Bluthochdruck, Leber- oder Nierenleiden, Herz-Kreislaufproblemen
- aktuellen seelischen Belastungen oder wenn Du früher ernsthafte psychische Probleme hattest.Speed hat Neben- und Nachwirkungen:
- Depressionen, Gereiztheit, Gliederschmerzen und Erschöpfung
- Regelmäßiger Konsum oder hohe Dosierungen führen zu Verfolgungsangst
- Die Abbauprodukte belasten noch lange Zeit den Körper und machen außerdem Pickel.Achtung:
- Manche unterschätzen die Wirkungsdauer (bis zu 12 Std. bei geringen Mengen). Also früh genug aufhören.
- Je länger und je mehr Speed genommen wurde, desto schwieriger ist das Runterkommen. Speed weiternehmen macht's nur schlimmer.
- Speedkonsum führt schnell zu Kontrollverlust (nicht aufhören können) und Toleranzentwicklung (für die gleiche Wirkung wird immer mehr gebraucht). Beides sind Merkmale von Abhängigkeit. Spätestens dann die Finger davon lassen.
- Auf Speed unterschätzt Du die Wirkung von Alkohol. Mach Dir nichts vor: Auf Speed und Alkohol kannst Du nicht mehr Auto fahren.
- Wechselwirkungen mit anderen Substanzen (z.B. Alkohol, Medikamente, Drogen) sind unberechenbar. Hinterher keine Beruhigungsmittel nehmen.
Beachte bitte auch die Hinweise auf den anderen Info-Cards! ecstasy project
Info: Hotline (040) 248 000